Gesundheitliche Auswirkungen des Menschenhandels: Trauma

Das Ver­ste­hen des psy­chis­chen und physis­chen Trau­mas eines Opfers ist ein wesentlich­er Schritt zur Heilung. Die Bewäl­ti­gung von Trau­ma­ta und der Auf­bau von Ver­trauen ist Teil der grundle­gen­den Betreu­ung, die in einem Schutzraum geleis­tet wer­den muss.

Dieses wesentliche The­ma wird in diesem Sem­i­nar von mehreren Per­so­n­en ange­sprochen, die seit vie­len Jahren in der Prax­is der Umset­zung von Heilung für Opfer von Men­schen­han­del tätig sind. Die Men­schen, die in Alban­ien ein Tier­heim leit­en, zeigen eine Erfahrung und Pro­fes­sion­al­ität, die für unsere europäis­chen Län­der, die über mehr Ressourcen ver­fü­gen, ungewöhn­lich und beispiel­haft ist. Dok­tor E. Saenz gibt uns die Posi­tion des UNODC in Wien und T. Hen­drickx teilt seine Erfahrun­gen in Deutschland.

  • 1. Eröff­nungsrede von Prof. Michel Veuthey, Botschafter des Sou­verä­nen Mal­te­seror­dens zur Überwachung und Bekämp­fung des Menschenhandels
  • 2. Sr. Mir­jam Beike, RGS, Moderatorin
  • 3. Ire­na Kra­ja, Koor­di­na­torin / Psy­cholo­gin im MWL Beratungs- und Ser­vicezen­trum in Tirana ASC (Alban­ien)
  • 4. Dr. Elis­a­beth Saenz, M.D., UNODC, Pro­jek­tko­or­di­na­torin, WHO-Verbindungs­beamter Genf
  • 5. Theo Hen­drickx, Grün­der der Sticht­ing Man­na Foun­da­tion, die ther­a­peutis­che psy­chosoziale, seel­sorg­erische und ambu­lante Beratung zu den The­men Lover­boy und Gewalt anbi­etet. Ehe­ma­liger Polizeibeamter.

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