Internationale Strafverfolgung von Menschenhandel — Wo stehen wir?

Das Webi­nar machte deut­lich, wie schwierig es heute ist, Ver­brech­er im Bere­ich Men­schen­han­del strafrechtlich zu ver­fol­gen: Laut Kevin High­land, dem ersten unab­hängi­gen Anti-Sklaverei-Beauf­tragten der britis­chen Regierung, wird derzeit weniger als ein­er von 1.250 Fällen von Men­schen­han­del strafrechtlich ver­fol­gt. Er sagte, es sei an der Zeit für einen inter­na­tionalen Plan in der gle­ichen Größenord­nung wie der, der zur Bekämp­fung der glob­alen Erwär­mung ges­tartet wurde. Die Regierun­gen stellen nur sehr wenige Ressourcen für den Kampf gegen den Men­schen­han­del zur Ver­fü­gung, von dem weltweit über 45 Mil­lio­nen Men­schen betrof­fen sind.

  • 1. Ein­führung von Pro­fes­sor Michel Veuthey, Botschafter des Sou­verä­nen Mal­te­seror­dens zur Bekämp­fung des Menschenhandels
  • 2. Kevin Hyland, ehe­ma­liger unab­hängiger Anti-Sklaverei-Beauf­tragter der britis­chen Regierung
  • 3. Dr. Olivia Smith, Pro­jek­t­man­agerin, TIP Nationaler Aktion­s­plan (Bericht über Men­schen­han­del), Barbados
  • 4. Bri­an Iselin, ehe­ma­liger aus­tralis­ch­er Sol­dat und Bun­de­sagent, Grün­der von Slave Free Trade, ein­er gemein­nützi­gen Organ­i­sa­tion mit Sitz in Genf, die daran arbeit­et, die Macht der Blockchain zu nutzen, um die Welt von Sklave­nar­beit zu befreien
  • 5. Mor­gane Nicot, Mod­er­a­torin, UNODC

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